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<pre>Mit den nach sechs Gastspielen zu Buche schlagenden vier Zählern reiht sich die Mannschaft von Domenico Tedesco in der Auswärtstabelle inmitten lauter leidgeprüfter Abstiegskandidaten ein.  <p> War die Übergabe des Staffelstabs von Niko Kovac zu Adi Hütter zunächst nicht ganz reibungslos verlaufen, wurde dann im zurückliegenden Monat umso entschlossener der Turbo eingelegt.  <p>  Vorerst liegt es allerdings am bewährten Personal, im Schwaben-Derby eine gute Figur abzugeben. Rückblickend auf fünf Niederlagen in den jüngsten fünf Duellen, erwartet die Zorniger-Elf dabei jedoch eine denkbar schwierige Aufgabe. <p> Wurde der Wert der in der Mercedes-Benz-Arena eingefahrenen Punkte zunächst von den meist nur bedingt ernst zu nehmenden Gegnern in Frage gestellt, konnte das Team im Duell mit den Westfalen erstmals auch gegen einen qualitativ eigentlich überlegenen Besucher erfolgreich vom Leder ziehen. <p>  Hatten sich die bezwungenen Teams aus Stuttgart und Bremen an den Spieltagen drei und vier noch als die klassische Kragenweite der Königsblauen erwiesen, droht nun die Aufgabe in der Rhein-Neckar-Arena selbst gegen eine rotierende TSG wieder um eine Nummer zu groß zu sein.  </pre>


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<pre>„Wir haben gewonnen, das ist wichtig. Aber wir haben alle gesehen, dass wir voll fokussiert sein müssen und sehr, sehr viel verbessern können.“  <p> Die Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass der BVB in Stuttgart in ein Debakel schlittert, allerdings werden sich die Borussen schwer tun, beim heimstarken VfB zu gewinnen. Nicht umsonst haben die Stuttgarter in den bisherigen sechs Heimspielen erst ein Gegentor zugelassen.  <p>  â†’ Schafft der VfB Stuttgart den Klassenerhalt oder steigt er ab? Jetzt wetten! <p> Immerhin stand zweifelsohne auch die jüngst in Darmstadt aufgebotene Truppe gut genug im Saft, um beim abgeschlagenen Schlusslicht den vollen Dreier einzufahren — was angesichts der letztlich erlittenen 1:2-Schlappe jedoch gründlich in die Hose ging. <p>  „Die Leiche hat an den Sarg geklopft. Jetzt hoffe ich mal, dass wir in den nächsten Wochen das Türchen aufmachen und am Ende da rauskrabbeln können. Totgesagte leben länger.“  </pre> 


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<pre> Es gab zwar viele Torchancen, doch weder der BVB noch Wolfsburg konnten ihre Einschussmöglichkeiten nutzen. Die Niedersachsen scheiterten unter anderem an Dortmund-Keeper Roman Bürki, die Borussen an ihrer Chancenauswertung. Alleine Andriy Yarmolenko hatte den Führungstreffer mehrfach auf dem Fuß.  <p> Bremen-Coach Florian Kohfeldt sprach nach 1Saison-Niederlage ebenfalls Klartext: „Es war nicht gut, auch über 90 Minuten nicht gut. Auch wenn wir in der zweiten Halbzeit noch die Möglichkeit hatten, zu punkten. Wir waren nicht am Maximum, und das ärgert mich maßlos.“  <p>  Der Hamburger Lauf gegen den BVB ist Hinweis genug, dass solche Serien keineswegs zu unterschätzen sind: Obwohl derzeit nun wirklich nur denkbar wenig für die Grün-Weißen spricht, dürfte Werder schon allein aus den früheren Erfolgen wertvolles Selbstvertrauen beziehen. <p>  Bei Werder dürfte sich in den letzten Wochen, nachdem der Liga-Verbleib so gut wie feststand, ein gewisser Spannungsabfall bemerkbar gemacht haben, womit auch die zwei Niederlagen in den jüngsten vier Liga-Spielen zu erklären sind. <p>  In Wolfsburg herrscht bei Trainer Dieter Hecking Unzufriedenheit über die letzten Bundesliga-Auftritte – „Das war zu wenig“. (Quelle: Youtube/ Spox)  </pre>


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<pre> „Wenn man beim Tabellenletzten verliert, kann man das als Tiefpunkt empfinden. Die Art und Weise, wie das Spiel gelaufen ist, würde ich nicht als Tiefpunkt bezeichnen.“  <p> Somit birgt der starke Auftritt in München auch eine gewisse Gefahr — man habe nach dem Rückstand nicht aufgegeben, man habe sehr gut gespielt und man habe den Serien-Meister an den Rand einer Niederlage gebracht.   <p> Gleichwohl bringe es nun seiner Meinung nach auch nichts, weiter auf die Spieler einzuprügeln. „Ruhig bleiben, ganz hart weiterarbeiten. Wir werden das lösen“, laute stattdessen die Maxime. <p>  Vor diesem Hintergrund ist es auch nur ein schwacher Trost, dass die Brustring-Träger dem bayerischen Meister in der Allianz Arena phasenweise das Leben sehr schwer machten.  <p> Zwei dieser acht Auswärtsspiele haben sie gewonnen (2:1 in Bremen, 2:0 in Ingolstadt), aber von den letzten fünf nur eines. Jenes bei den Schanzern. Bei ihrem bislang letzten Auwärtsspiel holten sie einen Punkt – beim 1:1 in Dortmund.  </pre>


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<pre> Hatte Leverkusen vor zwei Wochen bereits den SC Freiburg mit 4:0 demontiert, wurde die Heimbilanz mit einem fast ebenso deutlichen 3:0 gegen den HSV unlängst nochmals aufgepeppt. Unter Heiko Herrlich erkämpfen sich die Werks-Kicker zunehmend die Vorherrschaft in der BayArena zurück.  <p> Serge Gnabry brachte Werder wie aus dem Nichts in der 10. Minute mit der ersten Torchance in Führung und baute diesen Vorsprung mit seinem zweiten Torschuss acht Minuten sogar aus.  <p>  Als ein solches entpuppt sich zunehmend auch die schwache Form von Claudio Pizarro (38). Nachdem der peruanische Routinier weiterhin auf sein erstes Saisontor wartet, droht ihm nun ausgerechnet gegen den Ex-Klub die Ersatzbank. <p>  In den sieben seit dem Trainerwechsel an der Weser absolvierten Pflichtspielen nahmen die Bremer verlässlich immer etwas mit; die in diesem Zeitraum in der Bundesliga eingespielten drei Siege und drei Unentschieden ahnen für den Gastgeber nun auch ein erfreuliches Derby voraus.  <p> Auch wir Wettfreunde, rechnen, dass die TSG die Mannschaft von Bruno Labbadia besiegen wird. Wie bereits Leverkusen werden sich auch die Hoffenheimer schwer tun und müssen alles daran setzen ein Tor zu erzielen — denn das dürfte die wohl schwierigste Aufgabe werden.  </pre>


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